Wer schon einmal Blumen verschicken wollte, kennt die Qual der Wahl: Soll es der günstige Online-Shop sein oder doch der Florist um die Ecke? Ein aktueller Preisvergleich des Fachmagazins Gabot (Blumenhandels-Portal) zeigt, dass Online-Rosensträuße im Schnitt 6,50 € günstiger sind als im Laden. In diesem Ratgeber erfahren Sie, welche Anbieter wirklich preiswert sind, worauf Sie bei der Lieferung achten sollten und was es mit dem 💐-Emoji auf sich hat.

Günstigster Versand ab: 14,90 € (Blumenfee, bis Juli 2024) · Frische-Garantie: bis zu 7 Tage (Blume2000) · Getestete Anbieter (CHIP): 10

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
  • Online-Blumenversand ist im Schnitt 21 % günstiger als der Kauf im Laden (Gabot)
  • Der CHIP-Test 2026 vergleicht 10 Anbieter (CHIP (Technikportal))
2Was unklar ist
  • Welcher Anbieter tatsächlich am günstigsten ist, variiert je nach Bestellmenge und -zeitpunkt
  • Die 3:5:8-Regel ist eine Designrichtlinie, keine verbindliche Norm
3Zeitleisten-Signal
4Wie es weitergeht
Kurzfakten Wert
Günstigster Anbieter (historisch) Blumenfee ab 14,90 € (eingestellt – Blumella)
Testsieger (CHIP) FloraPrima (CHIP)
Frische-Garantie 7 Tage bei Blume2000 (Blumella)
Lieferzeit 1–2 Werktage (Standard)

Wie kann man am besten Blumen versenden?

Welche Online-Shops bieten Blumenversand an?

  • Fleurop – liefert über ein Netz lokaler Floristen und bietet oft eine persönliche Übergabe. Dadurch sind die Preise meist höher. (Fleurop (eigener Marktauftritt))
  • Blume2000 – verspricht Frische-Garantie von bis zu 7 Tagen und beliefert deutschlandweit. (Blume2000 (Unternehmensseite))
  • Blumenfee – war bis Juli 2024 eine der günstigsten Optionen, ist aber mittlerweile eingestellt. (Blumella)

Ein Vergleich der Gabot-Redaktion (Fachmagazin für den Blumenhandel) zeigt: Online bestellte Rosensträuße kosten im Mittel 30,50 € inklusive Versand – satte 6,50 € weniger als beim lokalen Floristen. Das entspricht einem Preisvorteil von rund 21 %.

Wie kann ich Blumen über WhatsApp verschicken?

Einen physischen Blumenstrauß kann man nicht direkt per WhatsApp versenden. Doch das 💐-Emoji wird in der Messaging-App oft als symbolischer Gruß genutzt – es steht für Dankbarkeit, Liebe oder einfach eine kleine Aufmerksamkeit. Einige Online-Shops bieten inzwischen die Bestellung über WhatsApp an, jedoch sind flächendeckende Angebote noch selten.

Fazit: Online bestellte Blumen sind im Schnitt günstiger. Wer Wert auf persönliche Zustellung legt, greift zu Fleurop oder einem lokalen Floristen – zahlt aber meist drauf.

Was ist günstiger als Fleurop?

Wie teuer ist es, Blumen zu verschicken?

Die Kosten setzen sich aus Blumengreis + Versandkosten zusammen. Laut Gabot (Blumenhandels-Portal) beträgt der Durchschnittspreis eines Online-Rosenstraußes 30,50 € inklusive Lieferung. Im Laden kommen bei weiterer Entfernung meist mindestens 5 € Zustellkosten hinzu. Die günstigsten Einstiegspreise bietet der inzwischen eingestellte Anbieter Blumenfee mit 14,90 € (plus 4,95 € Versand). Als aktuelle Alternative gilt 24blooms mit Angeboten ab rund 20 € – der CHIP-Test listet über zehn Anbieter, die unter 35 € starten.

Der Trade-off

Der günstigste Anbieter ist nicht immer der beste: Die Frische-Garantie von Blume2000 (7 Tage) ist ein entscheidender Vorteil gegenüber Billiganbietern, die oft nur 1–2 Tage Frische garantieren.

11 Fleurop Alternativen – 24blooms und mehr

Wer Fleurop umgehen möchte, findet bei Blume2000, Bloom & Wild, Blumeideal und FloraPrima günstige Alternativen. Besonders 24blooms wirbt mit Preisen ab 20 €. Ein genauer Blick auf die jeweiligen Versandkosten und Frischegarantien lohnt sich, denn Rabattcodes und Newsletter-Angebote senken den Endpreis oft weiter. (Tipp des AK-Kurier: nach Promocodes suchen)

Die Daten aus dem Gabot-Vergleich zeigen, dass Online-Shops in der Regel günstiger sind. Der Preisvorteil wird jedoch durch teurere Zustelloptionen (z. B. Sonntagszustellung) relativiert – der Standardversand bleibt die günstigste Lösung.

Durchschnittspreise für einen Rosenstrauß – Online vs. Laden (Quelle: Gabot)
Kriterium Online-Shop Lokaler Florist
Durchschnittspreis Rosenstrauß 30,50 € inkl. Versand ca. 37 € inkl. Zustellung
Versandkosten (innerorts) oft 4,95 €–6,95 € meist 5 €–10 € bei Zustellung
Lieferzeit 1–2 Werktage oft am selben Tag (bei Abholung)
Frische-Garantie bis 7 Tage (Blume2000) keine standardisierte Garantie

Das Muster ist eindeutig: Online-Shops unterbieten lokale Floristen beim Preis, müssen aber bei der Lieferflexibilität Abstriche machen.

Welches ist der beste Blumenversand in Deutschland?

Wie schneiden die Anbieter im CHIP-Test ab?

Der CHIP-Test 2026 (Technik- und Ratgeberportal) hat insgesamt 10 Anbieter unter die Lupe genommen – darunter FloraPrima, Blumeideal, Bloom & Wild und Bloomon. In der Gesamtwertung setzte sich FloraPrima als Testsieger durch, insbesondere in der Kategorie Preis‑/Leistungsverhältnis. Blume2000 punktete mit der langen Frische-Garantie. Ein objektiver Testsieger existiert nicht, da die Bewertung stark von individuellen Kriterien abhängt.

Was besagt die 3:5:8-Regel für Blumen?

Die 3:5:8-Regel ist eine Gestaltungsrichtlinie für Blumensträuße: 3 Blüten bestimmen die Höhe, 5 die Breite, 8 die Fülle. Sie wird von Floristen als Ausgangspunkt für harmonische Sträuße genutzt – jedoch als Faustregel, nicht als verbindliche Norm. Für den Versand vorverpackter Sträuße spielt sie kaum eine Rolle. (Allgemeine Floristen-Regel)

Vorsicht bei Versand

Auch wenn der Strauß nach der 3:5:8-Regel gebunden ist – beim Versand kann die Optik durch Transportstauungen leiden. Eine gute Frische-Garantie ist hier das wichtigste Kriterium.

Die Konsequenz: Wer auf einen Testsieger setzt, sollte die eigenen Prioritäten kennen – ob Preis, Frische oder Lieferzeit den Ausschlag geben.

Was macht Fleurop, wenn niemand zu Hause ist?

Kann ich einen Wunschtermin für die Lieferung wählen?

Ja, die meisten Anbieter – allen voran Fleurop und Blume2000 – bieten die Option, einen bestimmten Liefertermin zu wählen. Fleurop erlaubt etwa die Terminierung auf einen Vormittag oder Nachmittag; gegen Aufpreis auch samstags oder sonntags. (Fleurop (eigener Marktauftritt))

Was passiert mit der Bestellung bei Abwesenheit?

Laut Branchenstandard hinterlässt Fleurop eine Benachrichtigung und unternimmt einen erneuten Zustellversuch. Der Kunde kann auch die Lieferung an einen Nachbarn oder einen sicheren Ort (z. B. Garage) vereinbaren. Blume2000 bietet ähnliche Optionen. Bei Nichterreichbarkeit wird die Ware an den Floristen zurückgeliefert und kann erneut versendet werden – oft mit zusätzlichen Kosten. (Blume2000 (Kundenservice))

Der Haken: Zusätzliche Zustellversuche kosten meist extra – eine vorausschauende Terminwahl spart Geld.

Was bedeutet das 💐-Emoji?

Wann verwendet man das 💐-Emoji?

Das 💐-Emoji (Blumenstrauß) wird in digitaler Kommunikation häufig als Symbol für Dankbarkeit, Zuneigung oder Glückwünsche eingesetzt. Es kann einen physischen Blumenstrauß ersetzen, wenn die Geste virtuell bleiben soll – zum Beispiel in Geburtstagswünschen oder als Antwort auf eine gute Nachricht. (Dictionary.com (Online-Wörterbuch))

Gibt es andere Blumen-Emojis?

Neben dem Strauß-Emoji gibt es einzelne Blumen wie 🌸 (Kirschblüte), 🌹 (Rose), 🌻 (Sonnenblume). Jedes hat eigene kulturelle Nuancen – die Rose steht traditionell für Romantik, die Kirschblüte für Vergänglichkeit. In Kombination werden sie oft für saisonale Grüße verwendet.

Für den digitalen Gruß gilt: Das 💐-Emoji ist die vielseitigste Wahl – es transportiert Wertschätzung ohne romantische Festlegung.

Vor- und Nachteile von Online-Blumenversand

Vorteile

  • Niedrigere Preise (21 % günstiger als vor Ort – Gabot)
  • Bequeme Bestellung rund um die Uhr
  • Große Auswahl an Sträußen und Zusatzoptionen (Grußkarte, Pralinen)
  • Frische-Garantie bis zu 7 Tagen (Blume2000)

Nachteile

  • Keine persönliche Beratung vor Ort
  • Versandkosten bei Kleinstbestellungen können den Preisvorteil zunichtemachen
  • Unsicherheit bei Abwesenheit des Empfängers
  • Qualität kann bei billigen Anbietern schwanken

Schritt-für-Schritt-Anleitung: So verschicken Sie Blumen am günstigsten

  1. Anbieter vergleichen: Nutzen Sie den CHIP-Test als Orientierung. Achten Sie auf Gesamtpreis (Strauß + Versand) und Frische-Garantie.
  2. Nach Promocodes suchen: Viele Anbieter wie Blumeideal belohnen Newsletter-Anmeldung mit Rabatten – laut AK-Kurier (Tipps vom Experten) ein wichtiger Spartrick.
  3. Monosträuße wählen: Sie sind oft günstiger als gemischte Sträuße – und kommen in der Verpackung besser zur Geltung.
  4. Liefertermin optimal wählen: Standardlieferung werktags ist günstiger. Sonn- oder Feiertagszustellung kosten Aufpreis (z. B. bei Blumenfee 24,95 €).
  5. Kostenlose Grußkarte nicht vergessen: Die meisten Online-Shops legen eine Karte ohne Aufpreis bei – ein nettes Extra, das im Laden oft extra kostet.
  6. Bonuspunkte sammeln: Bei regelmäßigen Bestellungen lohnt sich ein Treueprogramm; einige Anbieter gewähren ab einem bestimmten Umsatz kostenlosen Versand.

Was ist sicher, was bleibt unklar?

Bestätigte Fakten

  • Online-Blumenversand ist in der Regel günstiger als der Kauf beim lokalen Floristen. (Gabot)
  • Der CHIP-Test 2026 listet 10 Anbieter mit unterschiedlichen Stärken. (CHIP)
  • Blumenfee hat zum 1. August 2024 den Betrieb eingestellt. (Blumella)
  • Das 💐-Emoji steht für einen Blumenstrauß und wird in sozialen Medien als Dankes- oder Liebessymbol verwendet. (Dictionary.com)

Was unklar ist

  • Welcher Anbieter tatsächlich am günstigsten ist, hängt von Bestellmenge, Saison und aktuellen Rabatten ab – ein pauschaler Testsieger existiert nicht.
  • Die 3:5:8-Regel ist eine unverbindliche Gestaltungsrichtlinie, keine verbindliche Norm für den Versand. Ihre Anwendung variiert stark.

Expertenstimmen zum Blumenversand

„Ein online gekaufter Rosenstrauß ist im Durchschnitt 6,50 € günstiger als ein Strauß aus dem Laden.“

– Redaktion von Gabot (Blumenhandels-Portal)

„Beim günstigen Blumenversand lohnt sich die Suche nach Promocodes und Gutscheinen, da viele Anbieter regelmäßig Rabatte anbieten.“

– Ratgeber-Redaktion des AK-Kurier (Regionalzeitung)

Für Verbraucher in Deutschland, die regelmäßig Blumen verschicken, lohnt sich ein genauer Preisvergleich: Die Online-Alternativen sind im Schnitt günstiger, aber die Versandkosten können den Vorteil zunichtemachen. Wer die Tipps des AK-Kurier beherzigt und nach Aktionen Ausschau hält, spart am meisten – und kann das gesparte Geld in eine längere Frische-Garantie investieren.

Wer Blumen verschicken möchte, findet in der Ausstellung Blumen für die Kunst 2025 eine inspirierende Verbindung von floraler Symbolik und zeitgenössischer Kunst.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich Blumen ohne Versandkosten bestellen?

Ja, einige Anbieter gewähren ab einem bestimmten Bestellwert kostenlosen Versand (z. B. Blume2000 bei Bestellungen über 40 €). Auch Gutscheincodes können die Lieferkosten senken. Achten Sie auf Aktionsseiten.

Wie bestelle ich Blumen für den nächsten Tag?

Die meisten Online-Shops bieten eine Lieferung am nächsten Werktag, sofern Sie vor einem bestimmten Cut-off (meist 18 Uhr) bestellen. Ein Anbieter wie Blume2000 wirbt sogar mit „Bestellung bis 18 Uhr, Lieferung morgen“.

Welche Zahlungsarten gibt es beim Blumenversand?

Üblich sind Kreditkarte, PayPal, Sofortüberweisung und manchmal Rechnung. Fleurop und Blume2000 akzeptieren alle gängigen Methoden; kleinere Anbieter beschränken sich oft auf PayPal oder Vorkasse.

Kann ich eine persönliche Nachricht beifügen?

Ja, das ist Standard. Die meisten Shops legen eine kostenlose Grußkarte bei, auf die Sie eine persönliche Notiz schreiben können. Einige Anbieter bieten auch digitale Karten per E‑Mail an.

Wie verpackt man Blumen für den Versand?

Professionelle Versandhändler verwenden spezielle Blumenverpackungen mit Frischhaltefolie, Wellpappe und Wasserreservoir. Dadurch bleiben die Blumen bis zu 2 Tage frisch. Achten Sie auf die Frische-Garantie.

Bietet Aldi oder Lidl Blumenversand an?

Discounter wie Aldi und Lidl haben gelegentlich Aktionsangebote mit Blumenversand (z. B. über Partner wie Blumeideal). Ein dauerhafter Blumenversand-Service besteht aber nicht – hier sind spezialisierte Online-Shops die bessere Wahl.

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